Willibrord-Spital Emmerich ReesProhomine - Logo
  
Startseite / Aktuelles
WSE-Fassade

Bessere Belegungsstruktur für mehr Patienten-Komfort

Das St. Willibrord-Spital verbessert seine Belegungsstruktur für eine effizientere und komfortablere Patientenversorgung. Davon werden ab Mitte Juli 2017 die Patienten der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie wesentlich profitieren. Diese sind aktuell auf der Station 2A untergebracht. Sie gehört zu den ältesten des Krankenhauses und ist dringend sanierungsbedürftig. Eine angemessene Unterbringung ist dort nicht mehr möglich. Deshalb werden die Patienten der Wirbelsäulenchirurgie künftig überwiegend im Bauteil B untergebracht, der modernen Komfort und eine optimale Ausstattung bietet. Der A-Flügel wird umfassend saniert.

HIER die Pressemitteilung dazu weiter lesen
Dr. Hilgenpahl

Endoprothetik-Zentrum: Hohe Qualität bei der Implantation von Kunstgelenken

Das Endoprothetik-Zentrum (EPZ) des St. Willibrord-Spitals wurde im Juni 2017 erfolgreich und ohne Abweichungen rezertifiziert. "In der Orthopädischen Abteilung des Krankenhauses wurden bereits seit über 44 Jahren erfolgreich künstliche Hüft- und Kniegelenke in großer Zahl implantiert. Diese ausgewiesene Erfahrung in der Endoprothetik bleibt auch in der seit dem 01.04.2017 zusammengeführten Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie erhalten“, stellt dazu Chefarzt Dr. Roland Hilgenpahl (Foto) fest.

In Emmerich werden in diesem Jahr fast 500 künstliche Hüft- und Kniegelenke implantiert. „Die Kombination aus einem motivierten Team, modernen Operationsmethoden mit bewährten Implantatsystemen und eine ständige Weiterentwicklung nach aktuellen wissenschaftlichen Standards machen den Erfolg  des Endoprothetik-Zentrums Emmerich aus“, so Dr. Hilgenpahl.

HIER die Pressemitteilung dazu weiter lesen
WSE

Gemeinsame Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie

Das St. Willibrord-Spital hat die Abteilungen für Orthopädie und Unfallchirurgie zum 01. April 2017 zusammengelegt. „Damit vollziehen wir in der Organisationsstruktur des Krankenhauses nach, was die Fachgesellschaften schon 2005 vorgemacht haben und was auch die Kostenträger fordern“, erklärt Dr. Dieter Morlock, Geschäftsführer der pro homine.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie beschreibt das Aufgabenfeld des Faches so: „Die Vorbeugung und Erkennung, die konservative und operative Behandlung sowie die Nachsorge und Rehabilitation von Verletzungen aller Art und deren Folgen sowie von angeborenen und erworbenen Formveränderungen, Fehlbildungen, Funktionsstörungen und Erkrankungen der Halte- und Bewegungsorgane.“ Der Fachverband betont, dank der Verschmelzung von Orthopädie und Unfallchirurgie stünden den Patienten aller Altersgruppen im gesamten Behandlungsprozess kompetente Experten zur Seite.

Mehr Informationen unter "weiter lesen"

weiter lesen
Geburt

Zusammenführung für eine leistungsstarke Geburtshilfe in der Region

Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Willibrord-Spital Emmerich wird zum 01. Juli 2017 mit der Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien-Hospitals Wesel zusammengeführt und an den Standort Wesel verlagert. Damit wird der Grundstein für eine neue leistungsstarke und marktgerechte Geburtshilfe im Kreis Wesel gelegt. Ausschlaggebend für diese Entscheidung, die der Aufsichtsrat der pro homine auf Vorschlag der Geschäftsführung während seiner Sitzung am 13. Dezember 2016 getroffen hat, sind sowohl wirtschaftliche als auch strukturelle Aspekte bzw. auch Vorgaben der Kostenträger.
Die Zusammenführung und Verlagerung nach Wesel wird ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen.

Mehr Informationen unter "weiter lesen" weiter lesen
do im WSE2017

Donnerstags im Willibrord: Osteoporose - Knochenschwund, eine Volkskrankheit?

Donnerstags im Willibrord: So lautet die medizinische Vortragsreihe der Ärzte am St. Willibrord-Spital, die 2017 ins sechste Jahr geht. Die Referenten informieren die Öffentlichkeit kenntnisreich und gut verständlich über aktuelle Entwicklungen in der Medizin. Ob Chirurgie, Innere Medizin, Geriatrie oder Orthopädie - Chef- und Oberärzte geben Erläuterungen zu Diagnostik, Therapie und Prävention. 2017 stehen erstmals auch Vorträge aus dem Themenfeld der Pflege auf dem Programm. Viele Interessenten nutzen dieses geschätzte Forum, um sich Anregungen geben zu lassen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen.

Die Vorträge finden in der Regel jeden 3. Donnerstag im Monat von 17.30 bis 19 Uhr in der Senioreneinrichtung St. Augustinus neben dem Krankenhaus statt. Der Eintritt ist frei!

Nächster Termin
 ist der 21. September 2017.
Dann lautet das Thema: "Osteoporose - Knochenschwund, eine Volkskrankheit?".

Referent ist Volker Fischer-Kahle, Chefarzt der Inneren Medizin / Rheumatologie

Zum Inhalt: Osteoporose, umgangssprachlich Knochenentkalkung oder -schwund, ist eine der häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates im höheren Lebensalter. Die Krankheit kann allerdings auch bereits im mittleren Erwachsenenalter auftreten. In Deutschland sind etwa sechs Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt. Die Folge sind vor allem Brüche an den Extremitäten und der Wirbelsäule. In seinem Vortrag erläutert Chefarzt Volker Fischer-Kahle Ursachen der Osteoporose, erläutert die Diagnostik und stellt Möglichkeiten der Therapie dar.
Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu richten.

Programmübersicht für 2017 unter "weiter lesen"

weiter lesen
Gütesiegel

Schutz vor Keimen: Erweitertes Qualitätssiegel für das St. Willibrord-Spital

Bereits 2014 wurde dem St. Willibrord-Spital als erster Klinik im Kreis Kleve das Gütesiegel „Euregio-net MRSA“ verliehen, nun gab es die nächste Auszeichnung: Landrat Wolfgang Spreen überreichte dem Krankenhaus das erweiterte Qualitätssiegel zum Zeichen dafür, dass der Einsatz gegen Keime, die krank machen können, nicht nur konsequent weitergeführt, sondern intensiviert wurde. Dies gilt vor allem für den bewussten und sorgsamen Gebrauch von Antibiotika. Spreen lobte, dass sich das St. Willibrord-Spital der zunehmend wichtigen Aufgabe stelle, gegen Keime vorzugehen und sich den anspruchsvollen Anforderungen für das erweiterte Siegel gestellt habe. Das sei ein wichtiger Schritt für die Qualitätssicherung, so der Landrat.  

Mehr Informationen und Fotos unter „weiter lesen“

weiter lesen