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Geburt

Zusammenführung für eine leistungsstarke Geburtshilfe in der Region

Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Willibrord-Spital Emmerich wird zum 01. Juli 2017 mit der Fachabteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien-Hospitals Wesel zusammengeführt und an den Standort Wesel verlagert. Damit wird der Grundstein für eine neue leistungsstarke und marktgerechte Geburtshilfe im Kreis Wesel gelegt. Ausschlaggebend für diese Entscheidung, die der Aufsichtsrat der pro homine auf Vorschlag der Geschäftsführung während seiner Sitzung am 13. Dezember 2016 getroffen hat, sind sowohl wirtschaftliche als auch strukturelle Aspekte bzw. auch Vorgaben der Kostenträger.
Die Zusammenführung und Verlagerung nach Wesel wird ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen.

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do im WSE2017

Donnerstags im Willibrord: Der Sturz im Alter

Donnerstags im Willibrord: So lautet die medizinische Vortragsreihe der Ärzte am St. Willibrord-Spital, die 2017 ins sechste Jahr geht. Die Referenten informieren die Öffentlichkeit kenntnisreich und gut verständlich über aktuelle Entwicklungen in der Medizin. Ob Chirurgie, Innere Medizin, Geriatrie oder Orthopädie - Chef- und Oberärzte geben Erläuterungen zu Diagnostik, Therapie und Prävention. 2017 stehen erstmals auch Vorträge aus dem Themenfeld der Pflege auf dem Programm. Viele Interessenten nutzen dieses geschätzte Forum, um sich Anregungen geben zu lassen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen.

Die Vorträge finden in der Regel jeden 3. Donnerstag im Monat von 17.30 bis 19 Uhr in der Senioreneinrichtung St. Augustinus neben dem Krankenhaus statt. Der Eintritt ist frei!

Nächster Termin
 ist der 19. Januar 2017.
Dann lautet das Thema: "Der Sturz im Alter - die Spitze des Eisbergs"

Referent ist Dr. Guido Orth, Chefarzt der Geriatrie und Frührehabilitation

Zum Inhalt: Patienten ab dem 65. Lebensjahr stürzen überdurchschnittlich häufig. Viele Stürze verursachen Knochenbrüche, anschließende Operation und Rekonvaleszenz sind als eigene Krankheit zu werten, die komplikationsbehaftet ist und häufig  zum Verlust der Eigenständigkeit oder gar zum Tod führt.

Nicht genügend Beachtung finden nach Erfahrung von Dr. Orth solche Stürze, die keinen Knochenbruch zur Folge haben und deshalb keinen stationären Aufenthalt erforderlich machen. Hier sei klar zu sagen, dass der Sturz ein „Wiederholungstäter“ sei, es also oft nicht bei einem bleibe, so der Chefarzt.

Aufgabe der Geriatrie ist es, die Ursache von Stürzen internistisch und neurologisch abzuklären, Training zur Sturzvorbeugung zu geben und Hinweise zur Wohnraum-Gestaltung (Stichwort „Stolperfallen“) zu geben. Ein weiterer Aspekt ist die Hilfsmittelberatung, um einen Folgesturz mit vielleicht viel fataleren Folgen zu vermeiden bzw. das Sturzrisiko zu verringern.

Chefarzt Dr. Orth wird in meinem Vortrag eine Definition des Sturzes geben sowie Zahlen zu Sturzhäufigkeit und  Sturzkomplikationen nennen und aufzeigen, welche Konsequenzen ein Sturz für den Patienten haben kann. Zudem wird er beschreiben, wie die Geriatrie Stürze medizinisch abklärt und wie es der Abteilung des Krankenhauses gelingt, durch die Arbeit im Team effizient die Wiederholungsgefahr eines Sturzes zu vermindern.

Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu richten. 

Programmübersicht für 2017 unter "weiter lesen"

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Gütesiegel

Schutz vor Keimen: Erweitertes Qualitätssiegel für das St. Willibrord-Spital

Bereits 2014 wurde dem St. Willibrord-Spital als erster Klinik im Kreis Kleve das Gütesiegel „Euregio-net MRSA“ verliehen, nun gab es die nächste Auszeichnung: Landrat Wolfgang Spreen überreichte dem Krankenhaus das erweiterte Qualitätssiegel zum Zeichen dafür, dass der Einsatz gegen Keime, die krank machen können, nicht nur konsequent weitergeführt, sondern intensiviert wurde. Dies gilt vor allem für den bewussten und sorgsamen Gebrauch von Antibiotika. Spreen lobte, dass sich das St. Willibrord-Spital der zunehmend wichtigen Aufgabe stelle, gegen Keime vorzugehen und sich den anspruchsvollen Anforderungen für das erweiterte Siegel gestellt habe. Das sei ein wichtiger Schritt für die Qualitätssicherung, so der Landrat.  

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