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Patienteninformation - Ambulantes Operieren

Ambulante Operationen werden in allen operativen Abteilungen des St. Willibrord-Spitals erfolgreich durchgeführt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den abteilungsspezifischen Informationen.

 

Um Ihre Behandlung optimal gestalten zu können, beachten Sie allerdings bitte in jedem Fall folgende allgemeine Hinweise:

 

Was sollten Sie zur Voruntersuchung mitbringen?

  • einen aktuellen Überweisungsschein
  • alle Ihnen vorliegenden schriftlichen Befunde, EKG, MRT- bzw. Röntgenbilder und Aufklärungsbögen
  • Ihre Krankenversicherungskarte, Personalausweis, Nothilfepass und - falls vorhanden - Allergieausweis, Marcumarausweis

 

Was sollten Sie zur Operation mitbringen?

  •  siehe oben (wie zur Voruntersuchung)
  • vorhandene Unterarmgehstützen bei einer Operation an den unteren Gliedmaßen
  • zweckmäßige, bequeme Kleidung
  • bitte nur die nötigsten Wertgegenstände mitbringen (Haftung kann nicht übernommen werden!)
  • eine Liste der Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen sowie eine Tagesdosis

 

Sollten Sie Marcumar einnehmen, ist vorher mit dem Hausarzt zu klären, ob der Eingriff ambulant stattfinden kann.
Drei Tage vor der Operation sind unbedingt Metformin®, Mescorit®, Mediabet®, Diabetase®, Glucophage® und Siofor® abzusetzen. Besprechen Sie dies vorher unbedingt mit Ihrem Hausarzt!

 

 

Weitere Hinweise: 

  • Die Betreuung nach der Operation erfolgt auf ausgewiesenen Stationen. Hier ist die Anwesenheit Ihrer Angehörigen sofort möglich.
  • Nach der Operation erhalten Sie ein Frühstück.
  • Das Abschlussgespräch findet mit entsprechender Erholungszeit einige Stunden nach der OP statt. Danach können Sie sich abholen lassen (Taxi oder Krankentransport kann organisiert werden). Beachten Sie bitte unbedingt: Wir dürfen Sie nur entlassen, wenn Sie abgeholt werden und Ihnen bis zum nächsten Morgen eine volljährige Person als Hilfe zur Verfügung steht!
  • Die Teilnahme am Straßenverkehr und das Bedienen von Maschinen ist für 24 Std. nach der Operation verboten!
  • Falls bei Ihnen eine Abflussdrainage für Blut und Wundflüssigkeit in die Wunde eingelegt wurde, diese bitte unberührt lassen. Sie wird im weiteren Verlauf von uns entfernt.
  • Sie erhalten bei Entlassung Schmerzmedikamente und ggf. Spritzen zur Thromboembolie-Prophylaxe.
  • Im Notfall können Sie rund um die Uhr unsere Notaufnahme aufsuchen.

 

  • Im Notfall nachts oder am Wochenende bitte den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) kontaktieren. Im akuten Notfall / lebensbedrohliche Situation
    (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Ohnmacht) bitte den Rettungsdienst (Tel. 112) alarmieren. Achten Sie bitte darauf, zu Hause die Möglichkeit einer telefonischen Kontaktaufnahme sicherzustellen.

 

Sollte sich in Ausnahmefällen eine Verschiebung Ihres OP-Termins ergeben, bitten wir um Ihr Verständnis. Sie erhalten in diesem Fall rechtzeitig Bescheid und schnellstmöglich einen neuen Termin. Wenn Sie Ihren OP-Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir ebenfalls um eine rechtzeitige Information.

 

Wir hoffen, dass Sie sich am Operationstag im St. Willibrord-Spital wohlfühlen werden und wünschen Ihnen schon jetzt eine gute Genesung.