Willibrord-Spital Emmerich ReesProhomine - Logo
  

Rheumatologie

Eine Therapeutin mit einem patienten bei Übungen im St. Willibrord-Spital.Das St. Willibrord-Spital
verfügt über eine große kran-
kengymnastische und physika-
lische Therapieeinheit.
Unter dem Begriff der Rheumatologie werden zahlreiche Krankheiten aufgeführt, die sich auf die anatomischen Strukturen des Bewegungsapparates beziehen und nach folgender Systematik aufteilen lassen:

 

 

 

1. Entzündliche rheumatische Erkrankungen

  • z.B. rheumatoide Arthritis, Schuppenflecht-Arthritis, M. Bechterew, sog. Kollagenosen (Lupus erythematodes, Sklerodermie etc.) und Vaskulitiden (M. Wegener etc.) 

2. Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen

  • z.B. Verschleißkrankheiten der Gelenke, Muskel- und Sehnenkrankheiten,
    Fibromyalgie-Syndrom, Osteoporose

3. Rheumatische Erkrankungen bei anderen Grundkrankheiten

  • z.B. Gelenkentzündungen bei Colitis ulcerosa, M. Crohn, Sarkoidose, bösartigen 
    Tumoren, Stoffwechselkrankheiten (Gicht)

Alle diese hier exemplarisch aufgeführten Erkrankungen werden in der Abteilung diagnostiziert und therapiert. Hierzu verfügt das Krankenhaus über ein spezialisiertes rheumatologisch-immunologisches Labor sowie über weitere Fachabteilungen (Röntgen, Rheumaorthopädie etc.), die in enger Kooperation für eine optimale Betreuung der Patienten notwendig sind. Weiter vorgehalten werden eine große krankengymnastische und physikalische Therapieeinheit und eine Ergotherapie.

Leiter der Abteilung ist Chefarzt V. Fischer-Kahle, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie. Die Versorgungsstruktur beinhaltet die ambulante und stationäre Leistungserbringung.

Zugang in die Rheuma-Ambulanz haben alle Patienten mit einer Überweisung eines niedergelassenen Arztes und Privatpatienten. Die Termine werden individuell nach Rücksprache mit der Ambulanz (Tel: 02822-73-1720) vergeben.